Herzlich willkommen auf unserer Franz Elmiger Webseite.
Diese Webseite hat das Ziel, das Werk und Leben des Künstlers Franz Elmiger in digitaler Form einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Die erstmalige Aufarbeitung seines Schaffens erfolgte 1983 mit dem Buch Franz Elmiger von Albert Elmiger, Littau. Dieses Werk entstand im Auftrag der Nichten und Neffen des Künstlers und mit Unterstützung der Mitautoren Dr. phil. Franz Mosele, Anton E. Müller, Dr. phil. Lisbeth Marfurt-Elmiger und Bernhard Greber-Elmiger.



Entdecken Sie die digitale Sammlung der Gemälde und Dokumente von Franz Elmiger unter der Navigation «Kunstwerke». Um Ihnen einen besseren Überblick zu verschaffen, haben wir Filteroptionen eingeführt, mit denen Sie die Sammlung nach Themen, Techniken oder Jahren durchsuchen können.
Die Sammlung umfasst eine Vielzahl von Werken, darunter Ölbilder, Aquarelle und Zeichnungen aus unterschiedlichen Schaffensphasen. Hier werden sowohl bekannte als auch neu entdeckte Werke zugänglich gemacht.
Das vollständige Werkverzeichnis ist nicht öffentlich einsehbar und steht nur einer begrenzten Zahl von Personen zur Verfügung – insbesondere Museen und den Erstellern der Webseite.
Franz Elmiger wuchs in einer Bauernfamilie in Ermensee auf. Diese selbstverständliche Identität seiner bäuerlichen Herkunft gibt der Maler nie auf und zeugt von seiner tiefen Verwurzelung zur Familie, der Landschaft und den Tieren.
Durch die regelmässige Teilnahme an den sogenannten Turnusausstellungen der Schweizer Künstler erlangte er nationale Bedeutung. Neben Hodler, Giacometti oder Amiet gehörte Franz Elmiger dreimal, 1911, 1913 und 1915 der so wichtigen Jury an.
Er kannte Hodler, Valloton, Max Buri, und Cuno Amiet – um nur die wichtigsten zu nennen. Der selber wortkarge Künstler hat über diese Beziehungen weder mündliche, noch schriftliche Äusserungen hinterlassen.
Erstmals werden einer breiten Öffentlichkeit seine Bilder in dieser umfassenden Art nähergebracht. Es sind Bilder, die in uns ein Gefühl von Heimat und Geborgenheit wecken. Eindrücklich enthüllt uns Franz Elmiger seine tiefe Verbundenheit mit der Landschaft. Copyright © 1983 beim Herausgeber: Albert Elmiger, Littau im Auftrag von Nichten und Neffen des Künstlers.
Redaktion:
Dr. phil. Franz Mosele
Anton E. Müller Redaktor
Dr. phil. Lisbeth Marfurt- Elmiger
Bernhard Greber, Gymnasiallehrer
Copyright 1983 beim Herausgeber
Fotolithos: E. Kreienbühl & Co. AG, Luzern
Gestaltung, Satz und Druck: Mengis + Sticher AG, Luzern
Fotos: alle Fotos Urs Byland, Luzern
ausser 19, 42, 49 Peter Ammon und 50 Kunsthaus Zürich
Bucheinband: Benzinger AG, Einsiedeln
Auslieferung; Harlekin-Verlag AG, 6002 Luzern
Diese Webseite ist mein persönliches Projekt, um das Schaffen meines Grossonkels Franz Elmiger zu ehren. Seine Kunst hat mich seit meiner Kindheit inspiriert. Oft besuchte uns Onkel Albert (ein Neffe von Franz Elmiger) zusammen mit seiner Frau Meieli. Gemeinsam mit meinem Vater begutachtete er die Gemälde bei uns zu Hause in Ermensee. Den Geschichten zu lauschen und die Werke zu bewundern, war für mich immer etwas ganz Besonderes.
Ein besonderes Highlight war die Ausstellung von 1982 in Hochdorf, die von Albert Elmiger initiiert und geleitet wurde. Gemeinsam mit ihm und meinem Vater durfte ich mithelfen, zahlreiche Werke aus der ganzen Schweiz für diese Ausstellung sorgfältig zusammenzubringen – eine unvergessliche Erfahrung.
Ein herzlicher Dank geht an alle, die mich bei der Erstellung dieser Webseite unterstützt haben – insbesondere den Informationsgebern und denen, die die Inhalte kritisch geprüft und wertvolle Anregungen gegeben haben. Ohne ihre Hilfe wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen.